Zunft

Narrenrat

Zunftmeister 

Hartwig Eger

Lechleitnerweg 17

72401 Haigerloch

0170-2166492

zunftmeiste(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2015 Zunftmeister

2011 – 2015    Säckelmeister

2007 – 2011    Beisitzer im Narrenrat

1991 – 2007    Vizezunftmeister

1989 – 1991    Beisitzer im Narrenrat

seit 1985 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Vizezunftmeister      

 Andreas Knipp

Hohenbergstr. 75

72401 Haigerloch

0172-6889823

vizezunftmeister(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2015 Vizezunftmeister

2011 – 2015    Maskenmeister

2007 – 2011    Zeugwart

seit 1992 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Säckelmeister          

 Marco Bürkle

Raiffeisenstr. 4

72401 Haigerloch

0151-54426861

saeckelmeister(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2015 Säckelmeister

2011 – 2015    Beisitzer

seit 1989 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Maskenmeister        

 Timo Haser

Hohenbergstr. 24A

72401 Haigerloch

0173-3705687

maskenmeister(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2015 Maskenmeister

2009 – 2015    Beisitzer

2001 – 2009    Vertreter der Bräutelgesellschaft

seit 1996 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Zunftschreiber         

 Max Elser

Oberstadtstr. 28

72401 Haigerloch

0160-97316461

zunftschreiber(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2017 Zunftschreiber

seit 2013 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Zeugwart       

Bernd Kronenbitter

Am Wasserturm 17

72401 Haigerloch

0173-2624456

zeugwart(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2015 Zeugwart

1999 – 2008    Beisitzer

seit 1989 aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Vertreter der Bräutelgesellschaft  

Elias Bader

Hohenbergstr. 8

72401 Haigerloch

0162-3451623

vertreterBG(at)narrenzunft-haigerloch.de

seit 2017         Vertreter der Bräutelgesellschaft

seit 2016         aktives Mitglied der Narrenzunft Haigerloch e.V.

Weitere Beisitzer im Narrenrat sind:

Christoph Bürkle

Matthias Erat

Markus Gerlach

Frank Graf

Felix Häusel

Maik Halm

Carina Hoffmann

Dieter Lohmiller

Miryem Nesch

Elena Stehle

Ehrenzunftmeister: Eberhard Butter

Ehrennarrenräte:

Christa Gerlach, Ewald Heller


Haigerlocher Narrenfiguren

Narrenfiguren

Die ältesten Haigerlocher Masken „Bischöfle“ und „Rottweiler“, die um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden sein dürften, gehören zu den besten Exemplaren von Glattlarven und zählen damit zu den ältesten vorhandenen Masken der schwäbisch-alemannischen Fasnet.

Beim Stadtbutz, beim Bischöfle und beim Alten Rottweiler existieren noch Exemplare in Privatbesitz, deren Holzlarven wohl aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und deren Narrenkleider vom Ende des 18. oder vom Anfang des vorigen Jahrhunderts stammen.

Die Masken wurden vermutlich in der Werkstatt der Rottweiler Dominikaner geschnitzt und durch verwandtschaftliche Beziehungen nach Haigerloch gelangt. Denn 1760 bis 1762 malte der Haigerlocher Franz Josef Marmon (1724-1776) als Mitarbeiter des hohenzollerischen Hofmalers Meinrad von Ow, der in der Rottweiler Dominikanerkirche Hochaltar und Seitenaltäre schuf. Zur derselben Zeit war sein in Haigerloch geborener Vetter Franz Xaver Marmon (1727 -1798), dem Enkel italienischer Einwanderer, in Rottweil Wirt im >>Roten Ochsen<< und Narrenzunftmeister.

Die Maske des Bischöfle war vermutlich gar nicht für das Tragen an der Fastnacht bestimmt, sondern für den alten Brauch des Kinderbischofs, der am Tage der unschuldigen Kindlein (am 28. Dezember) geübt wurde. Fine andere Deutung spricht davon, dass in der Fasnet des Jahres 1763 der Maler Johannes Steimer, ein Berufskollege des aus Haigerloch stammenden Maler Franz Josef Marmon, als „Bischof“ durch die Wirtshäuser der Stadt gegangen ist und in der „Blume“ der Narrengemeinde die Firmung erteilt hat.

Die Masken „Bischöfle“ und „Rottweiler“ gehören beide zweifellos zum spätbarocken Typus der geschlechtslosen Glattlarven. Beide unterscheiden sich praktisch nur durch die Maske, da die Züge des „Rottweiler“ durch Grübchen und Falten wesentlich ausdrucksvoller gestaltet sind als beim Bischöfle.

Das Häs aus ungebleichtem Leinen ist mit hochkantstehenden bunten, rautenförmigen Stoffblätzle besetzt. Eine Besonderheit im schwäbisch-alemannischen Raum stellt zudem das Rokoko-Hütchen mit hinterem Hutrand und dem Federbusch dar.

Die Herkunft des Sammelbegriffs „Grombiradrucker“ im Haigerlocher Sprachgebrauch ist für beide Maskengestalten ist nicht mehr feststellbar. Nachdem früher jedoch jeder Butz eine eigene Bezeichnung hatte, liegt die Vermutung nahe, dass die Bezeichnung für eine Einzelmaske schließlich zum Sammelbegriff wurde.
Früher trugen die Maskenträger in der Regel noch ,,Saublodra“, heute sind es überwiegend Rätschen, aber auch vereinzelt noch Federwische und Karbatschen.

Der „Stadtbutz“ ist eine Einzelfigur und hat unter den Haigerlocher Maskenfiguren eine ordnende Funktion. Er führt mit seinem Reisigbesen den Umzug an, wie andernorts der „Narrenpolizei“ für eine ordnende Funktion bestimmt ist. Der „Stadtbutz“ gehört mit seinen schmalgeschnittenen und auffallend dunklen Fransen zur Gattung der Blätzle- und Spättlegewänder und ähnelt den Hansele von Engen und Überlingen und dem des Fossli von Siebnen, seine Maske hat große Ähnlichkeit mit dem „alten Rottweiler“.

Die beiden Weißnarren „Remple“ und „Uhrafiedla“ sind Einzelfiguren und werden dem 19. Jahrhundert zugeordnet, sie wurden 1976 nach einer alten Fotografie neu gestaltet, die vermutlich aus den 20er Jahren stammt.

Bei beiden Masken handelt es sich auch um Glattlarven, einmal um ein grinsendes ,,Vollmondgesicht“ und dann um eine bärtige Maske. Auffällig sind der geschnitzte Bart und in die Stirn hineinragender Haarschopf, was in der schwäbisch-alemannischen Vereinigung wohl nur noch selten zu finden ist. Die beiden einzigen „Weißnarren“ der Narrenzunft Haigerloch tragen Leinengewänder, die mit Motiven bemalt sind und auf der Vorderseite Symbole tragen, die in der schwäbisch-alemannischen Fasnet oft zu finden sind: Fuchs (Schlauheit), Hase (Schnelligkeit), Löwe (Macht) und Bär (Stärke). Auf der Rückseite des Kittels ist eine historische Abbildung Haigerlochs mit dem Römerturm aufgemalt, auf den hinteren Hosenbeinen ist ein früheres Trachtenpaar aus dem Haigerlocher Raum dargestellt.

Eine weitere alte Haigerlocher Fastnachtsfigur ist die „Fledermaus“, die vermutlich aus der hohenzollerischen Schwesterstadt Sigmaringen stammt, diese lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen und wurde Anfang der 90er Jahre neu überarbeitet, nachdem diese Figur über viele Jahre nicht mehr zu sehen war.

Die Fledermaus ist eine weibliche Fasnachtsfigur und trägt einen schwarzen knöchellangen Rock, ein langes weißes Leinenhemd mit zwei farbigen Borten, ein graues, unten geschwungenes Cape sowie auf dem Kopf einen Schleier aus weißem Vorhangstoff, dessen Zipfel oben mit bunten Bändern zu Ohren abgebunden sind. Das Gesicht der Fledermaus wird durch eine weiße Stofflarve verhüllt, sie trägt dazu einen weißen Biedermeierschirm mit bunten Bändern.

Nur beim „Auswerfen“ am „Auseliga Dauschtig“ treten die 6 bis 8 „Dominos“ in Erscheinung und befreien die Haigerlocher Schüler. Die Figur des Dominos hat italienische Wurzeln und ähnelt dem Bajazzo oder Harlekin.

Die Dominos tragen ein kuttenartiges Gewand mit Kapuze und Stofflarve und belohnen die Kinder, welche die Haigerlocher Fasnetssprüche rufen mit Brezeln, die sie auf einem Spazierstock aufgereiht tragen, oder mit Orangen und Süßigkeiten, die sie aus ihrem umhängenden Sack auswerfen.


Bräutelgesellschaft

Die Bräutelbuben der Bräutelgesellschaft besteht aus ledigen jungen Haigerlocher Männer ab 16 Jahre. Die Hauptaufgabe der Bräutelgesellschaft beruht aus dem seit 1860 nachgewiesenen Brauch des Bräutelns, das nur alle 4 Jahre auf dem Marktplatz in Haigerloch stattfindet (s. „Bräuteln“).

In der Bräutelgesellschaft tragen die Bräutelbuben schwarze Kniebundhosen mit schwarzen, kunstvoll bestickten Hosenträgern, dazu ein weißes Hemd mit roter Schleife sowie ein schwarzes Hauskäppchen mit rotem Dach.

Ein besonderes Häs tragen der „Ratschreiber“ mit schwarzem Gehrock und schwarzem Dreispitz, seine Aufgabe ist es, die Bräutelgesellschaft als Untergruppe in der Narrenzunft Haigerloch zu repräsentieren.

Der „Polizei“ mit blau-rot-weißer Uniform übernimmt – ähnlich wie der Srtadtbutz – die ordnende Funktion in der Bräutelgesellschaft und ist federführend dabei, die Bräutlinge auszuwählen.

Der Clown mit seinem einteiligen rot-weißen Anzug und Spitzhut trägt eine schwere Metallbüchse an einer Kette um seinen Körper und erfüllt somit praktisch die Funktion des Kassier.


Chronik

Die älteste belegte Fastnacht in Haigerloch geht auf die Zeit zurück, in der Gräfin Mechthild die vorderösterreichische Grafschaft Hohenberg regierte, zu der u.a. Rottenburg und auch Haigerloch gehörte. Gräfin Mechthild galt als sehr musisch und interessiert und auch lebenslustig, unter ihr entwickelte sich in Rottenburg eine höfische Fastnacht und in Haigerloch wurde 1457 das sogenannte Haigerlocher Stadtbüchle mit einer Aufzeichnung des Stadtrechts verfasst, indem sich auch der erste Hinweis über Fasnachtsbrauchtum in Haigerloch findet.

Seit Beginn des 17. Jahrhunderts finden sich bereits Nachweise über Fasnetsumzüge, sowie Berichte über Fasnachtsküchlein und „Comedianten“. Im 18. Jahrhundert  erlebte die Fasnacht in Haigerloch unter der Residenz von Fürst Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen seine Blütezeit. Aus diesem Jahrhundert sind auch Überlieferungen zu Streitigkeiten mit der katholischen Kirche über Fasnachtsbegrabungen zu finden und es gibt auch Berichte über ein Maskenverbot von 1784.

Der Beginn einer organisierten Fasnacht in Haigerloch ist wohl auf das Jahr 1885 zu datieren, als in den Hohenzollerischen Blättern zum erstenmal von einem Narrenvorstand zu lesen ist, unter dessen bewährter Leitung am Fasnachtsdienstag eine „Bauernhochzeit“ zur Aufführung gelangte. Auch im darauffolgenden Jahr wurde eine „Narrenkommission“ gewählt, die die Fasnacht gestalten sollte. Dieses „Narrenkommitee Haigerloch“ tritt dann bis Ende des Jahrhunderts immer wieder in Erscheinung.

Praktisch in der Nachfolge dieses Narrenkomitees gründete sich am 5.2.1906 im „Scharfen Eck“ ein „Carneval-Verein Haigerloch“, der sogleich über 100 Mitglieder zählte und aus dem später die Narrenzunft Haigerloch werden sollte. Zur damaligen Zeit war der Einfluss des Karnevals auch in anderen Narrenorten sehr stark, sodass die Namenswahl nicht außergewöhnlich ist. Der Carneval-Verein war ein sogenannter wilder Verein ohne fester Statuten. Die Finanzierung der Veranstaltungen wurde durch jährliche Beitragssammlungen ermöglicht. Neben Maskenzügen und Aufführungen wurden insbesondere Familienabende und Maskenredouten durchgeführt sowie Narrenzeitungen herausgegeben.

Nachdem die Fasnacht während des Ersten Weltkriegs ruhte, wurden in den Folgejahren regelmäßig Polizeiverordnungen erlassen, die Verbote für Fasnachtsveranstaltungen im Freien sowie für das Tragen von Masken und Verkleidungen enthielten. Diese erschwerten es der Fasnacht, wieder in Tritt zu kommen. Allerdings konnte für das traditionelle Bräuteln im Jahre 1924 bei den Behörden eine Ausnahmegenehmigung erreicht werden.

1925 wurde dann schließlich der eingeschlummerte Carneval-Verein wieder aktiviert, doch hatte dieser auch in den nächsten Jahren weiter gegen behördliche Verbote anzukämpfen, um wenigstens die traditionellen Fasnachtsmontags-Veranstaltungen unter freiem Himmel abhalten zu können. Bereits 1927 stellte der damalige Vorstand des Carneval-Vereins zusammen mit dem Bürgermeister den Antrag in die drei Jahre zuvor gegründete Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte aufgenommen zu werden. Die Aufnahme erfolgte in der Hauptversammlung der Vereinigung am 30.11.1930 in Oberndorf und der Verein benannte sich in „Narrenzunft Haigerloch“ um.

In den 30er Jahren kochte die Fasnacht aus gesamtwirtschaftlichen Gründen auf Sparflamme und kam dann nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Gründung eines provisorischen Elferrats 1948 langsam wieder in Gang. Dabei war die Teilnahme am Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte 1952 in Rottenburg mit Elferrat, 31 Bräutelbuben, 5 Fledermäusen und 7 Butzen sicherlich ein Höhepunkt. Um diese Zeit wurde damit begonnen, die vorhandenen Butzen um weitere Masken und Narrenkleider zu vermehren. Ein Teil der damals von dem Haigerlocher Max Kaiser geschnitzten Masken wird heute noch getragen.

Eine neue Ära wurde dann im Jahr 1962 eingeleitet. Bis zu dieser Zeit wurde jedes Jahr der Vorstand neu gewählt; Mitglied wurde, wer sich im jeweiligen Jahr in die Zeichnungsliste eintrug und einen Mitgliedsbeitrag entrichtete. Am 20.1.1962 wurde dieser „wilde Verein“ in einen eingetragenen Verein (e.V.) mit festen Statuten umgewandelt, der auf Anhieb 166 Mitglieder zählte.

Erfolgreich wurden 1965, 1973, 1981, 1995, 2006 und 2017 die Narrentreffen der Fasnetslandschaft Neckar-Alb ausgerichtet, die jeweils Tausende von Teilnehmern nach Haigerloch brachten. Große Enttäuschung herrschte hingegen, als wegen des Golfkriegs 1991 das Narrentreffen unmittelbar vor Beginn abgesagt werden musste. Doch zahlreiche Spenden halfen, ein finanzielles Debakel für die Zunft zu verhindern.

Die Narrenzunft Haigerloch ist heute mit rund 300 Mitgliedern einer der größten Vereine der Stadt. Sie sieht ihre Hauptaufgabe in der Organisation der Haigerlocher Fasnet unter besonderer Berücksichtigung der historischen Bräuche sowie der Erhaltung und Pflege des überlieferten Masken- und Häsbrauchtums. Daneben nimmt die Zunft an auswärtigen Narrentreffen teil, um dort das Haigerlocher Fasnachtsbrauchtum zu präsentieren.

Geführt wird die Zunft von einem alle zwei Jahre von der Hauptversammlung gewählten Narrenrat, der in der Regel 12 bis 14 umfasst und an dessen Spitze der Zunftmeister steht.

Die Narrenzunft Haigerloch ist Mitglied der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, der ältesten und bedeutendsten. Nach deren Regionaleinteilung bildet sie zusammen mit 11 weiteren Traditionszünften die Fasnetslandschaft Neckar-Alb.


Städtlesrutscher

Auf eine lange Tradition kann die Narrenzunft Haigerloch bei der Herausgabe von Narrenzeitungen zurückblicken. So stammt das älteste bekannte Exemplar aus dem Jahre 1898. Nach mehrfachen Unterbrechungen wurde die Tradition mit der Ausgabe vom Narrenblättle „Der Städtlesrutscher“ 1987 durch Zunftmeister Eberhard Butter wieder eingeführt.

Wie in den früheren Narrenzeitungen werden im „Städtlesrutscher“ auf humorvolle Weise lustige Begebenheiten des Ortsgeschehens dargestellt, indem so manche Missgeschicke der Mitbürger ganz im Sinne des „närrischen Spiegels“ aufgegriffen werden.

Der Name „Städtlesrutscher“ ein sogenannter Über-Name oder Neckname der Haigerlocher und rührt ebenso wie der Narrenruf „Rutsch naa“ von der topographischen Lage mit knapp 100 m Höhenunterschied.


Zunfthaus

Seit der Fertigstellung des Zunfthauses der Narrenzunft Haigerloch im Jahr 2008 nutzen wir dieses für sämtliche Vereins-Sitzungen, als Lager und für gesellige Zunft-Veranstaltungen.

Der Veranstaltungsraum im Erdgeschoss bietet Platz für bis zu 50 Personen und kann auch gemietet werden. Genauere Informationen dazu können gerne bei der Narrenzunft angefragt werden.